Schlagzeuger gesucht
Montag, den 14. Juni 2010 um 20:10 Uhr
Katja Thomas
Nachrichten -
Aktuell
Wir suchen dringend Unterstützung im Schlagwerk.
Wer schon immer mal mit Schlagzeugwagen an einem Umzug mitlaufen wollte und gerne an der Fasnet die Saalveranstaltungen rocken will, ist bei uns genau richtig.
Wir brauchen schnellstmöglich eine/n Schlagzeuger/in, der bereits ein klein wenig Ahnung von Rhythmus hat und noch auf der Suche nach einer Truppe ist, mit der man richtig gute Musik machen kann.
Einlernen ist kein Problem, es gibt noch genügend Proben bis zur nächsten Fasnetssaison.
INTERESSIERT?
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Juni 2010 um 20:15 Uhr
Bläddle 17.02.2010
Montag, den 15. Februar 2010 um 07:39 Uhr
HD
Nachrichten -
Bläddle
Fastnachtende, Aschermittwoch, Fastenanfang, Passionszeit, nicht nur für Narren
Aus und vorbei, am Fastnachtdienstag wird am Abend abgelegt, die Narrenschellen verklingen, der Gang zum Geldautomat wird länger überlegt. Auto voll tanken muss jetzt auch nicht unbedingt sein. Kurzum, der Aschermittwoch steht vor der Tür, die Fastnacht fällt in ein tiefes Loch. Ob man im Internet, in einschlägiger Literatur, oder ob man ein praktizierender Christ ist, der Aschermittwoch hat seinen Platz im kirchlichen Kalender, so überall zu lesen. Es beginnt eine andere, eine besinnliche Zeit bis Ostern, die 40-tägige Fastenzeit. Sie dauert bis Karsamstag, umfasst also 46 Kalendertage. Die 6 Sonntage sind vom Fasten ausgenommen, da Christen an jedem Sonntag, also auch in der Fastenzeit, die Auferstehung Christi feiern. Es bleiben 40 Fastentage. Kommen wir noch mal zum Aschermittwoch. Asche ist das Symbol der Vergänglichkeit, der Buße der Reue, ja Asche wurde früher sogar als Putzmittel verwendet. Sie ist aber auch Symbol für die Reinigung der Seele. Gewonnen wird die Asche aus den verbrannten Palmen – oder Buchsbaumzweigen, die am vorjährigen Palmsonntag gesegnet wurden. Mit dem Aschekreuz, dass sich die Christen im Gottesdienst auf die Stirn zeichnen lassen, bekunden sie die Bereitschaft zur Umkehr und zu einem Neubeginn. Sich fastend einschränken, beim Essen und Trinken, wie auch beim Konsum von Genussmitteln und möglicherweise anderen Genüssen. Sie könnten vielleicht schon alltäglich geworden sein, aber eine Grundvoraussetzung zur Gesundung von Leib und Seele sind sie allemal. Wird die Fastenzeit richtig genutzt, also richtig gelebt, kann sich einiges im Leben ändern.
Die Zeit vor Ostern will helfen, den oft getrübten Blick wieder klarer werden zu lassen, das Wesentliche zu erkennen.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 07:35 Uhr
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Glitzerndes Fastnachtswochenende im eigenen Narrenflecken, es rieselte „Champagner – Schnee“
Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 19:01 Uhr
HD
Nachrichten -
Aktuell
Buntes Wechselspiel der Narren und Kapellen am Samstag, 30. und Sonntag, 31. Januar 2010 in Unterhausen
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Die Krautscheißer waren nicht mehr zu bremsen. Zuverlässig, man könnte sagen mit dem Glockenschlag um 14.00 Uhr, begann das Narrenbaumstellen am Samstag am „Maibaumplatz“. Kinder unserer Kindergärten gestalteten ein sehr schönes Vorprogramm. Muttis hatten ihre Kleinen bunt fastnächtlich dekoriert, die Großen, ob Narr oder nicht, standen gespannt in Erwartungshaltung.Liebe Kindergärtnerinnen, vielen Dank für eure Vorbereitungen, liebe Kinder, euch sagen wir besonders ganz lieben Dank, der Narrenbaum hat sich gefreut und mit seinen bunten Socken fest gewunken.
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Weil wir Narren uns aber nicht mit „fremden Federn“ schmücken, wir vom hiesigen Albverein ihren Maibaum aufstellen und dekorieren durften, ziehen wir unsere Narrenkappe und sagen: Vergelt´s Gott. Jetzt aber rückten sie an, die Männer mit den schönen breiten Hüten, schwarz gekleidet, Männer mit starken Armen, echte Zimmermänner aus gutem Holze. Mit ihren Stangen, genannt Schwalben, ging es unter geschultem Auge von Elmar Herter, Hayingen, seines Zeichens Zimmerermeister und Restaurator im Zimmererhandwerk, zur Sache.
Sicher eingebettet in die Schwalben, wurde der Baum aus seiner Schieflage Schritt für Schritt angehoben, bis er schließlich fest in seiner Verankerung „himmelwärts“ stand. Was nun kommen musste, war das gemeinsame „Anstoßen“ auf das sicher gelungene, die Betonung lieber Schultes liegt auf sicher, Narrenbaumstellen. Liebe Zimmermänner, aus den Holzbaubetrieben Renz Pfullingen, Renz Ohmenhausen, Gekeler Holzelfingen, Herter Hayingen, Friedrichson Eningen und unserem Lichtensteiner Unternehmen Trudel, wir ziehen unsere Narrenkappe und sagen Vergelt’s Gott. Als schließlich noch der Brauchtumsmeister unserer Vereinigung, namentlich Albert Herter, sein O.K. erteilte, bleibt uns Krautscheißern die echte Freude, nach 22 Jahren Narrenzunft, einen Narrenbaum präsentieren zu dürfen, unseren Baum, den Ersten. Alles was in Unterhausen Fastnacht macht, schaut von schönen Bildtafeln nicht nur uns Narren an.
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